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das klangerlebnis war sehr viel-schichtig unerträglich schrille/

helle klänge mit echos und pfeif-tönen wurden abgelöst und untermalt von hallenden kinderstimmen.

die soundz waren ausufernd/

sichfortsetzend/widerhallend /rückkoppelnd. sie gipfelten in lärm und lautstärke oder verstummten und ebbten ab. sie schraubten sich langsam in höhere tonlagen und pendelten sich ein.

die manchmal ohrenbetäubende geräuschkulisse riss den besucher/

betreter und interaktiven konsumenten mit in eine andere welt.

die base nahm die sinne des besuchers voll in anspruch. man bewegte sich auf einem ungewöhnlichen untergrund, man war eingehüllt von soundz,

und man war umgeben von einer planetenbase/landschaft/bilderflutalles was der besucher/benutzer machte, fand seinen niederschlag/

widerhall in der sound-/film-maschine der base.

die ton-/bildspur, die der base_

benutzer hinterließ wurde in der base_maschine in die aufzeichnung der sendung miteingebunden/

verarbeitet.

der mensch wurde in das gesamt-klang/-bild miteinbezogen und konnte damit seine persönlichen/digitalen/

multimedialen/interaktiven/ audio/visuellen erfahrungen machen.

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